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Neue Perspektiven für die Sauberkeitsprävention

(v.l.): Benjamin Scheffler (FES-Geschäftsführer), Janine Ljubas (Sauberkeitsbotschafterin), Rosemarie Heilig (Umweltdezernentin Stadt Frankfurt), Claudia Gabriel (Stabsstelle Sauberes Frankfurt), Manfred Schulz (Sauberkeitsbotschafter), Fotograf: Maik Reuß

#cleanffm-Sauberkeitsbotschafter:innen sind zurück/Umweltdezernentin Heilig: Sie sind das Gesicht unserer Kampagne und überall dort, wo gefeiert wird und Müll anfällt.

Die Sauberkeitsbotschafter:innen von #cleanffm sind wieder da! Nach einer coronabedingten Pause werden die Botschafter:innen der Frankfurter Sauberkeitskampagne nun wieder vermehrt auf Veranstaltungen, in den Parks und Grünanlagen der Stadt  über Müll und wie man ihn am besten vermeidet aufklären.

„Die Sauberkeitsbotschafter:innen sind das Gesicht unserer Kampagne #cleanffm. Sie sind überall dort, wo viele Menschen sind, wo gefeiert wird und wo Müll – vor allem Verpackungsmüll – anfällt. Die vergangenen beiden Corona-Jahre haben unsere Erfolge in puncto Müll ein Stück weit zurückgeworfen. Wir müssen dringend wieder mehr aufklären“, sagt Umweltdezernentin und FES-Aufsichtsratsvorsitzende Rosemarie Heilig. Sie sei froh, dass es Interesse an der Arbeit der Botschafter:innen gebe, so dass  einige neue Gesichter demnächst für #cleanffm unterwegs seien.

„Für eine saubere Stadt braucht es mehr als eine exzellente Stadtreinigung“, stellt auch FES-Geschäftsführer Benjamin Scheffler fest. „Wir müssen auch das Gespräch mit den Frankfurterinnen und Frankfurtern suchen. Das geht am besten dort, wo sie sich in ihrer Freizeit aufhalten.“ 

Weithin erkennbar in ihrer grünen Kampagnenkleidung mit dem #cleanffm-Emoji werden die in Abfallberatung geschulten Botschafter:innen donnerstags bis sonntags nachmittags und abends in Zweier-Teams in der Stadt unterwegs sein. Während bisher nach dem Sommer ihre Arbeit bis zum nächsten Frühjahr ruhte, wird sich dies jetzt ändern, erklärt die Leiterin der Stabstelle Sauberes Frankfurt, Claudia Gabriel: „Auch im Winter gibt es Veranstaltungen, gibt es Märkte – wie den Frankfurter Weihnachtsmarkt. Auch dort werden die Sauberkeitsbotschafter:innen sein und aufklären, sensibilisieren und zum Mitmachen auffordern.“

Der direkte Austausch mit Besucher:innen und Mitmachangebote wie kürzlich während des Museumsfestes bringe sehr viel, so Gabriel weiter. Allein 800 Menschen konnten so immerhin an nur drei Tagen erreicht werden. Eine durchaus lohnende und sinnvolle Arbeit erklärt auch eine, die schon lange als Sauberkeitsbotschafterin im Einsatz ist: „Ich mache diesen Job, weil jetzt die Zeit ist, um zu handeln. In Frankfurt liegt sehr viel Müll herum und gerade auch Plastik heizt das Klima an. Mit Menschen zu reden und Aufklärungsarbeit zu leisten ist der richtige Schritt in die richtige Richtung, denn jede helfende Hand kann großes bewirken.“

Wer Lust hat, mitzumachen: Interessent:innen melden sich per E-Mail an smile@cleanffm.de oder direkt auf die Anzeige auf der FES-Karriereseite Externer Link zu hr.fes-frankfurt.de