FES Frankfurt Externer Link zu FES-KundenPlus Externer Link zu Karriere Externer Link zu Nachhaltigkeit

FES-Mitarbeiter spenden 51.660 Euro an Erftstädter Kita

Foto: Christian Huwe (v.l.), Tim Lawo und Pfarrer Hartmut Müggenburg mit Spendenscheck der FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH

Leuchtende Kinderaugen und Dankbarkeit bei den Erwachsenen: Am Dienstag, 26.Oktober 2021, überreichten Tim Lawo (Fahrer-Lader in der FES-Entsorgungslogistik) und Christian Huwe (Assistent der FES-Geschäftsführung) symbolisch einen Scheck der FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH in Höhe von 51.660,12 Euro an die evangelische Kindertagesstätte in Erftstadt (NRW). Diese Summe kam bei einer Sammlung unter FES-Beschäftigten zugunsten der Opfer der Hochwasserkatastrophe im Sommer zustande.

„Wir wollten das Geld unbedingt Kindern zugutekommen lassen“, sagt Tim Lawo, der die Spendenaktion gemeinsam mit ein paar Kollegen anlässlich der vielen vom Hochwasser Betroffenen ins Leben gerufen hatte. Die Kita, die nun unterstützt wird, befindet sich in einem etwas höher gelegenen Stadtteil von Erftstadt. Wasser drückte aus den Kanälen nach oben ins Gebäude. „Der gesamte Estrich ist nass“, so Hartmut Müggenburg, Pfarrer der Evangelischen Friedenskirchengemeinde in Erftstadt, Träger des Kindertagesstätte. „Mittlerweile zieht sich der Schimmel, der durch die Feuchtigkeit entstanden ist, die gesamten Wände nach oben.“

Die Folge: Das komplette Kita-Gebäude darf nicht mehr genutzt werden, und die Kinder sind im Gemeindesaal untergebracht. Jetzt soll jedoch ein kindgerechtes Containerdorf auf dem Außengelände der Kita errichtet werden. Das kostet Geld – und da kommt die Spende von FES genau zum richtigen Zeitpunkt. „Wir freuen uns sehr über die Spende. Das Geld hilft uns, den Kindern und Erziehern ein Stück Normalität im Alltag zurückzugeben“, so Müggenburg.

Die Summe von 51.660,12 Euro setzt sich aus gespendeten Überstunden zahlreicher FES-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusammen, die dann in Geld umgerechnet wurden. Am Ende verdoppelte FES als Firma noch einmal den Spendenbetrag.