Modellversuch „Wöchentliche Biosammlung“ geht in die Winterpause

Ende Oktober wird in zehn Frankfurter Stadtteilen der Rhythmus der Biomüllsammlung wieder von wöchentlich auf 14-täglich zurückgestellt. Betroffen sind die Nutzer von rund 15.000 Biotonnen in Griesheim-Süd, Schwanheim, Sindlingen, Zeilsheim, Harheim, Frankfurter Berg, Eckenheim, Ginnheim, Dornbusch und Westend Nord.

Sie alle sind Teil des gemeinsam vom Frankfurter Umweltamt und der FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH durchgeführten Modellversuchs „Wöchentliche Biosammlung“, der sich über die Vegetationsmonate April bis Oktober erstreckt. Der Versuch soll zeigen, ob sich allein durch wöchentliche Leerung die Bioabfallmenge steigern lässt. Um Geruchsentwicklung zu vermeiden, könnten gerade in den warmen Monaten viele Bürgerinnen und Bürger ihre Speiseabfälle lieber in der wöchentlich geleerten Restmülltonnen entsorgen, so die Vermutung. In die dritte Runde geht der Versuch dann zum 29. März 2021.

Betroffene Haushalte können sich den aktualisierten Abfallkalender ab sofort unter www.fes-frankfurt.de herunterladen. Auf Smartphones mit installierter FES-Service-App aktualisieren sich die Leerungstermine automatisch. Mehr Informationen zur aktuellen Frankfurter Bioabfall-Kampagne auch unter https://www.fes-bio.de.