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Haltverbotszonen

Ohne behördliche Genehmigung ist es verboten, öffentliche Parkflächen zu blockieren. Wer es dennoch eigenmächtig tut, riskiert eien Strafe. Kommt es durch das Blockieren zu Personen- oder Sachschäden, so haftet man dafür. Egal ob Umzug, Filmaufnahmen oder Aufstellen eines Abfallcontainers für Bauschutt – bei der Einrichtung einer rechts- und verkehrssicheren Haltverbotszone gibt es einiges zu beachten.

Behördliche Genehmigung

Genehmigungen zur Einrichtung von Haltverbotszonen erteilt die örtliche Straßenverkehrsbehörde bzw. das Straßenverkehrsamt. Die Beantragung bei der zuständigen Behörde muss bis zu 14 Tage im Voraus erfolgen. 

Einrichtung der Haltverbotszone

Wichtig ist, dass die Haltverbotszone drei volle Tage (72 Stunden) vor dem Ereignis eingerichtet ist. Mit einem Zusatzzeichen ist die Gültigkeit der Haltverbotszone anzugeben (z. B. 01.01.2019, 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr oder 01.01.2019 – 01.02.2019). Die Verkehrszeichen müssen in Form, Farbe und Größe den Bestimmungen der StVO entsprechen. Städte und Gemeinden geben Höhe und Abstände von Schildern vor. Diese Vorgaben können von Stadt zu Stadt variieren. Verkehrsschilder müssen bei Fachfirmen geliehen werden. Behörden stellen sie nicht zur Verfügung. Beim Aufstellen der Schilder ist eine so genannte Beweisliste zu führen. Diese muss Kennzeichen der Fahrzeuge enthalten, die zum Zeitpunkt der Einrichtung der Haltverbotszone in dem abgegrenzten Bereich parkten. So kann später nachgewiesen werden, dass Fahrzeuge nicht rechtzeitig entfernt wurden oder andere Fahrzeuge nach Aufstellung der Schilder abgestellt wurden. 

Fachgerechte Durchführung aus einer Hand

Unsere Tochtergesellschaft FFR GmbH ist eine Fachfirma für Verkehrssicherung. Bei ihr können Sie Ihr benötigtes Haltverbot bestellen. FFR sorgt für die behördliche Genehmigung, die fachgerechte und verkehrssichere Aufstellung und Einrichtung sowie den Abbau der Haltverbotszone.


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