Corona bekommt uns nicht klein – Näh-Aktion für unsere Stadt

Mit der Produktion von Mund-Nasen-Masken* möchten wir, gemeinsam mit weiteren Partnern, dafür Sorge tragen, dass alle Mitarbeiter*innen wichtiger Organisationen mit den schützenden Masken ausgestattet werden können. Das können wir schaffen! - Allerdings nicht ohne freiwillige Helferinnen und Helfer.

Schonungslos und unerwartet hat die Corona-Pandemie die Welt im Griff. Der Wunsch, sich vor einer Infektion mit Covid-19 zu schützen ist grenzenlos. Die rasche Verbreitung des Virus lässt die Produktion geeigneter Schutzmaßnahmen, wie Desinfektionsmittel oder Mund-Nasen-Masken*, nur schwer nachkommen. Seit Wochen herrscht in den Geschäften für die genannten Produkte gähnende Leere. Ein Zustand der schnellstmöglich, am besten sofort, geändert werden muss. Jeder der Schutz vor einer Infektion benötigt, sollte diesen auch bekommen. Jene, die täglich in der der sogenannten kritischen Infrastruktur arbeiten, damit die Versorgung der Bevölkerung und die Reinigung der Stadt Frankfurt am Main aufrechterhalten bleiben kann, sollten ihre Tätigkeit nicht ungeschützt ausüben müssen.

Mit der Produktion von Mund-Nasen-Masken* möchten wir, gemeinsam mit weiteren Partnern, dafür Sorge tragen, dass alle Mitarbeiter*innen wichtiger Organisationen mit den schützenden Masken ausgestattet werden können. Das können wir schaffen! - Allerdings nicht ohne freiwillige Helferinnen und Helfer.

Wir suchen zur Produktion der Mund-Nasen-Masken*, ehrenamtliche (Hobby-) Näher*innen, Stoff-Zuschneider*innen und Bügler*innnen, Wäschereien und Fahrer*innen. Selbstverständlich sind auch Geld- oder Sachspenden wie Stoffe, Nähgarn, Gummibänder etc. von großem Nutzen.

Cup2gether® liefert die nötigen Materialien zur Produktion und kümmert sich um die Abwicklung innerhalb der Produktionskette, wie die Stoffverteilung, Aufgaben-Koordination und Zuteilung an Organisationen.

Weitere Informationen: https://cup2gether.com/mundschutz/

 

#EinerfürAlle #AllefürdieStadt

 

*Selbst genähte Mund-Nasen-Masken sind kein medizinisches oder zertifiziertes Produkt. Mittlerweile hat selbst der Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Klaus Reinhardt, empfohlen, auch einfache Masken zu tragen, um die Verbreitung des Virus einzudämmen: „Besorgen Sie sich einfache Schutzmasken oder basteln Sie sich selber welche und tragen Sie diese im öffentlichen Raum“, so Reinhardt. „Diese Masken garantieren keinen Schutz vor Ansteckung. Aber sie können ein wenig helfen, das Risiko zu verringern, andere anzustecken oder selbst angesteckt zu werden.“