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FFR bereitet sich auf längsten Tag vor

Die Mainova Ironman European Championship in Frankfurt steht bevor. Bei der FES-Unternehmenstochter FFR wird die Großveranstaltung seit Ende Juni intensiv vorbereitet. Sowohl bei der Reinigung und Entsorgung als auch bei der Verkehrssicherung ist ihre Expertise gefragt.

Schwerpunkte der Reinigung sind die Laufstrecke an den beiden Mainufern und der Zieleinlauf am Römerberg. An den Mainufern ist auch die Versorgung mit Trinkwasser Teil des Auftrags. Auch auf der 88,5 Kilometer langen Radstrecke (Renndistanz 177 km) werden vier Verpflegungsstellen gereinigt, zwei weitere mit Mülltonnen ausgestattet. Pappbecher, Verpflegungsbeutel, Gelverpackungen, Bananenschalen etc werden nach Passieren des Pelotons schließlich mit Hilfe der Container-Abfuhr entsorgt.

Für die Verkehrssicherung der Radstrecke wurden bereits in den vergangenen Tagen die Autobahn-Beschilderungen und fahrbare Absperrtafeln in Position gebracht. Am Renntag werden in einem Gebiet bis Friedberg insgesamt 650 Halteverbotsschilder, 550 Leitbaken und 1,2 Kilometer Absperrgitter verteilt sein. Allein in Frankfurts Innenstadt werden 5000 Leitkegel aufgestellt. Zudem sichern fünf Fahrzeuge aus der Sperrmüllabfuhr die Zufahrtswege zur Strecke als mobile Sperren.

Auch wenn vieles schon erledigt ist, fiebert FFR dem Tag entgegen. „Am Tag selbst sind wir für die Reinigung mit über 30 Mitarbeitern am Start, in der Verkehrssicherung sind es nochmal 50 Mitarbeiter“, sagt FFR-Betriebsleiter Christian Dietrich „Und wenn die Athleten vom längsten Tag sprechen, dann gilt das zweifellos auch für uns.“ Der erste FFR-Mitarbeiter beginnt seinen Tag um 3.30 Uhr, der letzte macht Feierabend gegen Mitternacht.